Das aktuelle Heft der Computergenealogie ist wie immer sehr lesenswert. Besonders haben mir zwei Artikel gefallen.

Daten ordnen und Daten sichern gehören für jeden Familienforscher zu den elementaren Aufgaben. Je größer eine Genealogie über die Jahre wird, desto wichtiger ist es, möglichst von Beginn an Ordnung in seinen Daten zu haben. Ein – mir bisher unbekanntes – Ordnungssystem ist das Color Coding, also die farbliche Markierung von Verwandtenlinien. Da ich diese Idee brillant finde, habe ich sie umgehend auf meine Ahnenliste übertragen. Die entsprechende grafische Darstellung in der Kartographie folgt in nächster Zeit.

In der Datensicherung hat sich die 3-2-1-Regel bewährt. Eine Sicherung befindet sich auf dem Arbeitsrechner, die zweite beispielsweise auf einer externen Festplatte und die dritte außer Haus, also zum Beispiel in einer Cloud. Wer sich die Arbeit erleichtern möchte, nutzt ein Programm zur regelmäßigen Datensicherung. Empfehlenswert ist FreeFileSync , das es übrigens auch für Linux gibt. Das Programm bietet Schnittstellen zu den gängigen Clouddiensten und die Möglichkeit FTP zu integrieren. Vielleicht ist zukünftig auch eine (Teil)sicherung auf den Servern von Compgen möglich? Panta rhei.

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